Kemmern im Oberen Maintal Coburger Land

Pfarrkirche St. Leonhard in Kemmern
Pfarrkirche St. Leonhard in Kemmern

Bei Kemmern haltet es sich nicht nur um einen besonders schönen (und dafür auch prämierten) Ort, sondern auch eine Gemeinde mit einer langen Geschichte. Betrachtet man die Ursprünge der Helenenkapelle deutet es darauf hin, dass bereits zur Zeit der Kelten in Kemmern Menschen gesiedelt haben. Erstmals schriftlich erwähnt wird Kemmern in einer Urkunde vom 26. Oktober 1017 als „Camerin“ im damaligen Ratenzgau.

Die Gemeinde Kemmern liegt bei einer durchschnittlichen Höhenlage von 236 bis 250 Metern, landschaftlich reizvoll. Sie liegt nur sieben Kilometer nördlich von Bamberg, direkt am Main zu Füßen der Ausläufer der Haßberge und ist trotzdem nicht mit dem Durchgangsverkehr belastet.

Der Erhalt der "Historischen Kulturlandschaft" mit dem hochmittelalterlichen Wegesystem und den kleinparzelligen Spitzgewannfluren ermöglichte das Überleben seltener schutzwürdiger Tierarten. Die Knoblauchkröten und die Mohnbiene konnten im Kemmerner Land ihre Heimat behalten. Bei der Mohnbienenpopulation handelt es sich sogar um das weltweit größte bekannte Vorkommen.

Die Gemeinde zeichnet sich durch ein reges und offenes Vereinsleben aus und ihre Feste und Feiern laden zum Verweilen in die gastfreundliche Gemeinde ein. Das bewirkt, dass neben den in Deutschland traditionsreichen und schon lange verbreiteten Sportarten wie Fußball und Kegeln oder freizeitlichen Betätigungen wie Wandern und Musizieren heute auch Sportarten wie Tischtennis und Basketball angeboten werden.

 Touristinformation Kemmern
Hauptstrasse 2 
96164 Kemmern

Tel.: 09544 / 94320

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